Für Heimwerker: Bungalow/Haus in altersgemäßem Zustand mit viel Nutzfläche und großem Grundstück!
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Lüttje Hörn 126419 Schortens
Frei ab: Sofort!
160.000 €Kaufpreis
Preis/m²
Wohnfläche
136 m²
Zimmer
5
Einbauküche
Terrasse
Keller
Stellplatz
Kaufpreis
Kaufpreis
160.000 €
Maklerprovision
Maklercourtage 2,975% inkl.
Wohnfläche, Grundstück & Bausubstanz
Wohnfläche
136 m²
Nutzfläche
75 m²
Grundstücksfläche
914 m²
Zimmer
5
Etagen
2
Baujahr
1965
Letzte Modernisierung
2024
Verfügbar ab
Sofort!
Beschreibung der Immobilie
Die Haustür befindet sich auf der Ostseite des Hauses und verheißt ein herzliches Willkommen. Die schöne, dunkelbraune Holztür mit großem Glaseinsatz ist perfekt auf die Isolierfenster abgestimmt, die ebenfalls in dunkelbraunen Holzrahmen sitzen.
Zusammen mit den rötlich-bunten Klinkern für Treppe, Sockel und Türrahmen sind hier reizvolle Kontraste zu der weißen Hausfassade geschaffen worden, die das Haus besonders erscheinen lassen. Alle großen Fenster im Erdgeschoss sind mit Außenjalousien versehen.
Durch die Haustür betritt man zunächst einen kleinen Windfang, der zum sich anschließenden Flur durch eine Strukturglas-Trennwand mit eingearbeiteter Zimmertür abgegrenzt ist.
Der ursprüngliche Fußbodenbelag ist bereits entfernt. Darunter kommen die Linoleum-Platten aus dem Baujahr zum Vorschein. Die Wände sind mit heller Tapete versehen, die Zimmerdecke ist mit dunklen Holzpaneelen bekleidet.
Durch den Windfang gelangt man in einen Flur, der im rechten Winkel verläuft. Von hier aus gelangt man in alle Räume des Erdgeschosses.
Das sind, im Uhrzeigersinn betrachtet: das Kinderzimmer, das Wohnzimmer, das Schlafzimmer, die Küche mit Zugang zu Hinter-Flur und Hauswirtschaftsraum sowie das Badezimmer.
Vom Flur aus nach links betritt man ein kleines Zimmer, das als Kinder-, Gästezimmer oder auch ein Büro/Arbeitszimmer eingerichtet werden kann
Der Fußbodenbelag ist bereits entfernt; die Wände sind mit heller Tapete versehen. Die Zimmerdecke ist mit breiten Holzpaneelen verkleidet.
Das große, doppelflügelige Fenster führt nach Osten. und sorgt für beste Lichtverhältnisse in diesem Raum.
Vom Flur geradeaus führt eine Zimmertür mit buntem Glaseinsatz im Tiffany-Stil in das Wohnzimmer, das über ein sehr großes Blumenfenster nach Süden - typisch mit besonders breiter Fensterbank - verfügt.
Auch hier ist der Fußbodenbelag bereits entfernt; drei Wände sind mit heller Tapete bekleidet. Die vierte Wand, da wo früher der große Wohnzimmerschrank stand, ist wie die Zimmerdecke mit breiten Holzpaneelen gestaltet.
Direkt rechts neben der Eingangstür zum Wohnzimmer befindet sich die Eingangstür zum Schlafzimmer, das gleich viel heller als die vorhergehenden Räume wirkt. Auch hier sind der Fußbodenbelag entfernt und die Wände mit heller Tapete gestaltet.
Die Zimmerdecke ist hier weiß gehalten und sorgt, zusammen mit dem zweiteiligen Fenster nach Westen für angenehme Helligkeit in diesem Raum.
Direkt gegenüber vom Schlafzimmer befindet sich das Badezimmer mit einem Fenster, das nach Osten führt.
Das Badezimmer stammt noch aus den Anfangsjahren, wie man unschwer erkennen kann und ist mit Waschbecken, WC und Badewanne ausgestattet. An den Wänden befinden sich noch die ursprünglichen Fliesen in Schwarz, die an der Nordwand des Raumes deckenhoch und an den anderen Wänden etwa halbhoch verlegt wurden.
Den verhältnismäßig großen Küchenraum betritt man durch eine Zimmertür mit großem Glaseinsatz am Ende des Flures.
Der Raum verfügt über zwei Türen, die an der Südwand einmal zum Hauptflur und an der Westwand zu einem kleinen Hinterflur führen.
Der Küchenraum ist etwa quadratisch und mit hellen Tapeten, einer hellen Zimmerdecke und einem großen zweiteiligen Fenster ausgestattet, das nach Osten führt. Auch kommen hier wieder durch die Entfernung des Fußbodens die ersten Linoleum-Platten zum Vorschein.
Die Einbauküche verläuft im rechten Winkel über Nord- und Ostwand des Raumes. Eine größere Einbauküche mit Kochinseln oder Tresen lässt sich hier problemlos stellen. Platz, um einen Esstisch zu stellen findet sich unterhalb des Fensters oder in der südwestlichen Ecke des Raumes.
Für den Sohn des Hauses wurde ab 1982 der Dachboden ausgebaut. Er gelangte über die Nebeneingangstür in einen kleinen Windfang und von dort aus über die Holztreppe ins Obergeschoss, hatte also seinen eigenen Eingang und damit auch seine Privatsphäre.
Am Treppenabsatz befindet sich ein zunächst ein kleiner Flurbereich, der ausreichend Platz bietet, um eine Garderobe und Schuhschränke aufzustellen.
Durch die Eingangstür betritt man zunächst einen Flurbereich, der nach links zu einem Schlafzimmer und nach rechts zum Badezimmer sowie einem großen Wohn-Küche-Essraum führt. Der Fußbodenbelag ist bereits entfernt, die Decken und Schrägen sind mit Holz verkleidet und viele Abseiten sind mit Einbauschränken versehen. Über mangelnden Stauraum kann man sich hier nicht beklagen!
Das Badezimmer ist mit quadratischen, beigebraun changierenden Bodenfliesen ausgelegt. Die etwas kleineren quadratischen Wandfliesen sind optisch darauf abgestimmt und wurden deckenhoch verlegt.
Sie sind von einzelnen Dekorfliesen mit floralem Motiv unterbrochen. Die Zimmerdecke und Schräge sind mit Holzpaneelen verkleidet. Dazu wurde - wie damals üblich - die Sanitäreinrichtung in Olivgrün gewählt.
Schön, dass dieses Badezimmer über ein Fenster verfügt. Das Dachfenster befindet sich auf der Ostseite des Raumes.
Vom Eingangsbereich aus betritt man diesen imposanten Raum in westlicher Richtung. Er ist als Wohn-Küche-Essraum angelegt und verläuft über die gesamte Hausbreite und etwa 2/3 der Hauslänge.
Der ganze Raum ist mit Teppichboden ausgelegt; die Zimmerdecke ist mit Holz verkleidet. Die Wände sind mit weißer Tapete versehen und mit dunklen Zierbalken gestaltet, in die zum Teil noch kleinere Halogenlampen eingelassen sind.
Zwei Dachfenster, eins auf der Süd- und eins auf der Westseite des Raumes sorgen für angenehme Lichtverhältnisse.
Durch den Einbau des Badezimmers ist dieser Raum im vorderen Bereich schmaler angelegt. Hier wurde eine Küchenzeile an der Wand zum Badezimmer eingebaut und an der Nordwand durch optisch passende Schränke und Regale ergänzt.
Ein Esstisch könnte gut unterhalb des Fensters gestellt werden. Platz dafür ist ausreichend vorhanden.
In südlicher Richtung verbreitert sich der Raum auf die gesamte Hausbreite und bietet Platz für ein großes Wohnzimmer. Auch hier sind rechts und links wieder die Abseiten mit Einbauschränken ausgestattet, auch hier ist für ausreichend Stauraum gesorgt!
Ausstattungsmerkmale
Küche
Einbauküche
Bad
2
Bad (Ausstattung)
Dusche, Fenster, Wanne
Boden
Fliesen
Terrassen
1
Keller
Ja
Garage/Stellplätze
1
Energie
Energieausweistyp
Bedarfsausweis
Energiepasstext
Ein Energieausweis liegt für das Gebäude vor
Heizungsart
Zentralheizung
Energieträger/Befeuerung
Gas
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Für Heimwerker: Bungalow/Haus in altersgemäßem Zustand mit viel Nutzfläche und großem Grundstück!
Lüttje Hörn 1
26419 Schortens
E-Mail: frieslandimmobilien@posteo.de
Lüttje Hörn 1 26419 Schortens
Lage & Infrastruktur
Die Stadt Schortens liegt im Jeverland auf der ostfriesischen Halbinsel am Rande der Marsch. Sie grenzt im Nordwesten an die Stadt Jever, im Norden an die Gemeinde Wangerland, im Osten an die Stadt Wilhelmshaven, im Süden an die Gemeinde Sande und im Südwesten an die Gemeinde Friedeburg.
Die Stadt umfasst zwölf Stadtteile, wobei die Stadtteile Schortens, Heidmühle, Oestringfelde und Ostiem zusammen einen geschlossenen Ortskern mit rund 14.000 Einwohnern bilden.
Schortens ist seit 2009 als staatlich anerkannter Erholungsort zertifiziert. Ein wichtiger Teil für die Zertifizierung sind u.a. die Erholungs- und Freizeiteinrichtungen der Stadt wie z.B. das Aqua Fit, das Naturfreibad Schortens oder Kultureinrichtungen wie u.a. das Bürgerhaus der Stadt Schortens mit über 300 hochwertigen Veranstaltungen im Jahr.
Aber auch Naherholungsgebiete wie die Freizeitanlage „Huntsteert“, die Parkanlage „Hohe Gast“ und ganz besonders der Klosterpark, mit seinem in Teilen verwilderten, bürgerlichen Landschaftspark mit schönem Baumbewuchs und vielen Freiflächen gelten als Besonderheit im Umkreis.
Befindet man sich im zentralen Ort Heidmühle/Schortens, an der Bundesstraße 210, ist die Anschlussstelle der Autobahn A 29 nur 2 km Wegstrecke entfernt. Zur Stadt Wilhelmshaven beträgt die Entfernung lediglich 11 km.
Die Stadt Schortens verfügt mit dem neu gestalteten Bahnhofsgebäude im zentralen Ort Heidmühle über kurzfristig und regelmäßig verkehrende Anbindungen im Bus- und Zugverkehr zu den Städten Jever, Sande und Wilhelmshaven. Zu beiden Städten führen auch gut ausgebaute Radwege.
Ebenfalls sehr nahe an der Stadt Schortens liegen die Küstenbadeorte Schillig, Horumersiel und Hooksiel mit rund 20 km Wegstrecke.
Westlich des Stadtzentrums befindet sich der größte Stadtteil Heidmühle mit solider Nachbar-schaft. So ist auch das zum Verkauf stehende Haus, das 1965 erbaut wurde, schon immer im Familienbesitz gewesen.
Zum Haus gehört ein beachtliches, genau 914 m² großes Eckgrundstück. Auf dem Grundstück befinden sich das im Bungalowstil gebaute Einfamilienhaus mit Anbau, ein sehr großer Wintergarten, ein Carport und ein Geräteschuppen .
Das Eckgrundstück liegt in einer verkehrsberuhigten 30er-Zone. Das ganze Anwesen ist etwa mittig auf dem rechteckigen Grundstück und vielleicht etwas näher an die südliche Grundstücksgrenze gerückt. So ergeben sich ein großer Vorgarten in östlicher Richtung und große Gartenbereiche südlich und nördlich des Hauses, in denen man den ganzen Tag über die Sonne genießen kann.
Das Haus liegt mit der Haustür zur östlich verlaufenden Sackgasse hin und macht schon von Weitem neugierig, ist es doch - anders als in dieser Region üblich - mit einer weißen Fassade ausgestattet. Das wirkt nicht nur an trüben Tagen schön, bei Sonnenlicht ist es geradezu strahlend.
Die Zuwegung zum Haus erfolgt über einen kurzen, mit Waschbetonplatten gepflasterten Fußweg, der von der Straße aus direkt auf die Haustür zuläuft.
Nur drei Stufen gilt es zu überwinden – dann steht man schon im Erdgeschoss des Hauses, in dem man problemlos wohnen kann.
Sonstige Informationen
Es versteht sich von selbst, dass im Laufe dieser Zeit eine Reihe von Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen wurden. Von diesen Maßnahmen können hier nur die wichtigsten ohne Anspruch auf Vollständigkeit mit ungefährer Jahreszahl genannt werden.
So wurde/n:
- 1976/77 die Einbauküche im Erdgeschoss angeschafft,
- 1980 der Carport errichtet,
- ab 1982 das Dach des Wohnhauses ausgebaut,
- 1982 das Bad im Dachgeschoss eingebaut,
- 1990 die Einbauküche im Dachgeschoss angeschafft
- 1991 der Wintergarten errichtet,
- 1997 eine neue Gastherme installiert,
- 2023 ein neues elektrisches Garagentor eingebaut und
-2024 die Regenrinnen erneuert.
Durch die zweite Zimmertür betritt man von der Küche aus einen kleinen Hinterflur, der wiederum durch eine Strukturglas-Trennwand mit eingearbeiteter Zimmertür zu einem zweiten Windfang und der Nebeneingangstür führt.
Über diesen Hinterflur erreicht man durch die Tür links zwei Kellerräume, die sich für hiesige Verhältnisse und für das Alter des Hauses in einem guten Zustand befinden. Dort ist auch die Heizungsanlage untergebracht. Durch die Tür auf der rechten Seite betritt man einen verhältnismäßig großen Hauswirtschaftsraum.
Selten findet man in dieser Region trockene und nutzbare Keller. Deshalb sind auch nur wenige Häuser ganz oder überhaupt unterkellert.
Der Keller in diesem Haus besteht aus zwei Räumen, die unterhalb des Flures und der Küche liegen und sich gut nutzen lassen. Über eine offene Holztreppe gelangt man in einen Vorratskeller, der weiter in einen größeren Kellerraum führt, in dem die Heizungsanlage durch eine halbhohe Mauer vom übrigen Raum getrennt ist.
Das Haupthaus steht in rechtem Winkel zu dem Nebengebäude/Anbau, das durch eine kurze Wand und Tür mit dem Haus verbunden ist. Die gesamte Fläche in dem Winkel zwischen Haus und Anbau wurde mit Fliesen ausgelegt und überdacht. So entstand in südlicher Richtung ein großer Wintergarten.
In nördlicher Richtung wurde in dem Winkel zwischen Haus und Anbau ein Carport errichtet; und an den Anbau selbst schließt sich noch ein Geräteschuppen an.
Das Grundstück bietet ausreichend Platz. Eine gute Idee also, noch einen Anbau zu errichten und die Fläche zwischen Wohnhaus und Anbau später als Wintergarten zu überdachen.
Der „Anbau“ ist ein praktischer Raum, der sich vielseitig nutzen lässt und dieses kleine Haus deutlich aufwertet. Hier wird viel Wert auf Abstellfläche gelegt und Hobbys jeder Art lassen sich hier ausleben.
Er wird durch eine fünfteilige Falttür erreicht. Hier kann man sich gut Abstellfläche für Fahrräder und/oder Motorräder und auch eine Werkstatt vorstellen.
Dass es sich bei diesem Haus um ein kleines Raumwunder handelt, sieht man ihm auf den ersten Blick wirklich nicht an. Der ausgebaute Dachboden ist praktisch nicht erkennbar und auch der Wintergarten und der Anbau sind von der Straße aus kaum sichtbar.
Direkt ins Haus integriert ist der Garagenraum, dessen linke Wand an die Küche grenzt. Er wurde erst 2023 mit einem neuen, elektrischen Garagentor ausgestattet.
Rechts daneben wurde an das Haus noch ein Carport angebaut, der einen weiteren geschützten Standort bietet.
Garage, Carport und Anbau bieten ausreichend Platz, um Autos, Motorräder und Fahrräder zu stellen. Die große Auffahrt könnte sogar noch in nördliche Richtung erweitert werden. Unnötig zu erwähnen: auch im Garten besteht noch die Möglichkeit, eine weitere Terrasse anzulegen oder Gartenhäuser aufzustellen – hier lassen sich Träume verwirklichen!
Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unseren Immobilien-Angeboten!
Wir haben für jedes unserer Häuser ausführliche Exposés erstellt, die etwa 20-30 Seiten umfassen und mit vielen Innen- und Außenfotos, Grundrissen und Lageplan ausgestattet sind.
Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage ein oder mehrere Exposés zu! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage zu unseren Objekten!