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29.06.2017, 11:10

Energiesparhäuser mit Klima- und Infrarotwänden


Energieeffizientes Bauen liegt im Trend. Wer heutzutage ein Haus baut, dem ist in der Regel daran gelegen, dass es sich dabei um ein Energiesparhaus handelt - schon aufgrund der steigenden Verbrauchskosten. Einen Beitrag dazu leisten auch die technischen Weiterentwicklungen im Wandsystembereich der Firma F.C. Nüdling Fertigteiltechnik GmbH + Co. KG: Ihre Klima- und Infrarotwände sind aus dem Blähton Liapor® hergestellt.


Klimawand: Wasserrohre regulieren die Temperatur


Die sogenannte Bauteiltemperierung beruht auf der Idee, vorhandene Bauteile - neben Wänden etwa auch Decken - zum Kühlen und Heizen gleichermaßen zu nutzen. Die FCN-Klimawände bestehen aus Blähtonelementen für den Außen- und Innenbereich, in die bereits ab Werk wasserführende Rohrleitungen integriert sind. Das in den Rohren befindliche Wasser kann, je nach Notwendigkeit, gekühlt oder erhitzt werden. An kühleren Tagen sorgen die Klimawände für eine angenehme Strahlungswärme, welche sich präzise steuern lässt. Im Sommer lässt sich mit Klimawänden der Raum herunterkühlen, ohne die negativen Effekte von Klimaanlagen - etwa Zugluft - in Kauf nehmen zu müssen.

Neben einer geräuschlosen, energieeffizienten Kühl- und Wärmewirkung haben Klimawände darüber hinaus den Vorteil, dass beim Heizen kein Staub aufgewirbelt wird. Das kommt insbesondere Allergikern zugute. Auch kommt ein solches Gebäude ohne optisch störende Heizkörper aus. Die einzelnen Wandelemente werden geschosshoch gefertigt, für Außenwände sind Stärken von 17,5 cm, 20 cm und 24 cm möglich, für Innenwände außerdem noch 15 cm.

Infrarotwand: Leiterbahnen wandeln Strom in Wärme um


Bei einer Infrarotwand wird als Wärmequelle eine leichte und 0,1 mm dünne Heizfolie in die Putzschicht eingelegt. Winzige Carbonfasern dienen als Leiterbahnen, sie wandeln Strom effektiv in Wärme um. Durch den Einsatz der Niedervolttechnik ist die Spannung ungefährlich und nachträgliche Beschädigungen, durch Dübeln oder Nageln, stellen keine Gefahr oder Beeinträchtigung der Massivwände dar.

Herkömmliche Heizkörper heizen nur die Umgebungsluft im Raum und ändern so auch stets die relative Luftfeuchtigkeit, was gesundheitlich gesehen nicht von Vorteil ist. Und auch der Wirkungsgrad ist durch die Zirkulation der Luft äußerst gering. Infrarotheizungen hingegen erwärmen nur die in der Umgebung liegenden Körper, welche die Strahlung absorbieren können. Uns Menschen und Tiere wärmt dieses System, Möbel und Einrichtung verändern ihre Temperatur nicht. Eine solche Heizung schafft ein gesundes Raumklima, außerdem ist ihr Einsatz unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten sinnvoll.

Umweltbewusste Temperierung im Sommer und Winter


Fazit: Energiesparhäuser mit FCN-Klimawänden oder auch Infrarotwänden sind energieeffizient und sorgen für ein angenehmes Raumklima. Für beide Wandsysteme gilt: Die Kombination mit regenerativer Energie ist eine umweltschonende und saubere Art der Raumtemperierung.

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