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Welche Software benötigen Makler?

18.04.2019 | Der Beruf des Maklers hat viele Gesichter. Bei einigen ist dieser als arrogant verschrien, die Anderen träumen und bewundern die Selbstständigkeit, die dieser Beruf mit sich bringt. Makler zu sein ist ein schwerer Job, egal ob diese angestellt oder selbstständig sind. Um sich den Arbeitsalltag etwas leichter zu machen, lohnt sich die Anschaffung von Software. Welche es gibt und was diese bringen, zeigt dieser Artikel.

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Foto: pixabay.com, © rawpixel, CCO Public Domain


Arbeitsalltag eines Maklers


Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Makler nur von einer Besichtigung zur nächsten hetzen und dabei das ganz große Geld verdienen. Natürlich ist der Beruf lukrativ, aber er ist auch mit viel Arbeit verbunden.

Der Alltag eines Maklers ist eher von Büroarbeit und vielen Telefonaten geprägt. Der Papierkram kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Dabei bleibt dann weniger Zeit für das eigentliche Kerngeschäft: Die Vermittlung.

Effizienter arbeiten mit Software


Softwarelösungen können Makler in ihrer täglichen Büroarbeit unterstützen. Sie helfen Arbeitsprozesse zu beschleunigen oder erledigen Augaben gleich ganz automatisch und autonom.

Im Folgenden werden die wichtigsten Bereiche zur Optimierung vorgestellt.


- Rechnung und Buchhaltung

Rechnungen schreiben und gleichzeitig die Buchhaltung im Blick zu behalten, ist für jeden Selbstständigen eine große Herausvorderungen. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben und der Steuer sollten hier möglichst keine Fehler passieren.

Doch der Arbeitsalltag ist oft stressig und von vielen unvohergesehenen Zwischenfällen geprägt. Mit einem Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm von Lexware werden die Abläufe vereinfacht, automatisiert und digital gespeichert. Alle Prozesse befinden sich in einer Software. Makler haben ihre Geschäftszahlen sofort im Blick.

Die Software kann mit dem Unternehmen wachsen und sogar für die Lohnabrechnung eingesetzt werden. So bietet die Softwarelösungen nicht nur Sicherheit, sondern unterstützt das Wachstum des eigenen Geschäfts.

Mit der gewonnenen Zeit können sich Makler ganz auf ihre Kunden konzentrieren. In der Servicestudie für Immobilienmakler war eine gute Beratung für Käufer und Verkäufer das wichtigste Kriterium.


- Planung

Als Unternehmer müssen Makler planen können. Das gilt nicht nur im Bereich der Steuer und Buchhaltung, sondern besonders wenn ein Unternehmen stark wächst. Alle Kennzahlen müssen im Blick bleiben.

Mit der Liquiditätsplanung von Lexoffice erkennen Makler finanzielle Engpässe frühzeitig. Es bleibt Zeit zu handeln und nicht in eine finanzielle Schieflage zu kommen. Die Investition in Software kann einem Unternehmen also das Leben retten.


- Schnittstellen

Die Arbeitswelt wird digital und das geht auch an der Immobilienbranche nicht vorbei. Egal, ob Immobilienmakler selbstständig sind oder in einem Franchise arbeiten, müssen viele Daten übermittelt werden.

Dies beginnt schon beim Einpflegen der Immobiliendaten auf die eigene Homepage und danach auf den einschlägigen Immobilienportalen. Niemand möchte jedes Detail ständi erneut einpflegen müssen. Das ist ein richtiger Zeitfresser.

Die Datenmengen über die zu verkaufenden Immobilien können bequem in einer Software zusammengefasst werden. Von dort können sie auf die beliebigen Portale exportiert werden.

Immowelt stellt mit estateSmart gleich mehrere verschiedene Programme dieser Software zur Verfügung. Makler können hier nach ihren individuellen Bedürfnissen auswählen.

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Foto: pixabay.com, © PhotoMIX-Company, CCO Public Domain



- Kundenpflege

Kontakte sind in der Immobilienbranche sehr wichtig. Schließlich geht es um die nächste Akquise für den Verkauf oder das perfekte Objekt für den Kunden. Wer viele Kontakte pflegt, kann ber auch schnell den Überblick verlieren.

Mit einer intelligenten Software kann das gar nicht mehr passieren. Gesprächsprotokolle, wichtige Daten und Wünsche des Kontaktes werden eingetragen und gesammelt. Investoren lassen sich sogar nach Kaufhistorie sortieren. So sehen Makler, ob sich ein unaufgefordertes Angebot lohnen könnte.

Aber auch Verkäufer und potentielle Käufer werden erfasst und können nach den eigenen Kriterien kategorisiert werden. Für jedes Objekt findet sich so schneller der richtige Käufer, weil der Kunde individuell angesprochen werden kann.

Das Unternehmen FLOWFACT bietet unterschiedliche Lösungn für das Kontaktmanagement an. Ausschlaggebend ist meistens die größe des Unternehmens.


- Exposé und Bildbearbeitung

Natürlich möchte ein Käufer bereits im Internet einen umfangreichen Eindruck von der angebotenen Immobilie erhalten. Sonst wird erst gar kein Besichtigungstermin vereinbart.

Für Makler bedeutet das möglichst viele Bilder einzupflegen. Ein Grundriss ist ein Muss und sollte zur Verfügung gestellt werden. Der Text des Exposé muss einen umfangreichen Eindruck der Lage, Ausstattung und Besonderheiten der Immobilie vermitteln.

Die Softwarelösung FIO Webmakler verbindet die Bildbearbeitung mit der Möglichkeit zu einem 360 Grad Rundgang. Mit so vielen Informationen vorab wird Vertrauen aufgebaut und der Kunde fühlt sich wertgeschätzt. So wird der Weg in die eigenen 4 Wände schneller wahr. Für Makler bedeutet das einen schnelleren Abschluss durch mehr Kundenanfragen.


- Terminvergabe und Auftragsmanagement

Wann ist eigentlich die nächste Besichtigung? Solche Fragen gehören der Vergangenheit an, wenn Makler eine Software zur Hilfe nehmen. Schon lange muss für die Terminvergabe keine Sekretärin mehr eingestellt werden. Ihre neue Sekretärin ist digital und rund um die Uhr verfügbar.

Termine auf der Webseite des Maklers können so jederzeit vereinbart werden. Jeder Kunde kann immer einen Termin bekommen und somit geht kein Lead verloren. Gleichzeitig bietet eine Software den Überblick über die Aufräge. Einzelne Zeitfenster können blockiert werden, um unvorhergesehene Ereignisse einzuplanen.

So wird der Prozess schlanker, effizienter und Makler sind weniger gestresst. Möglich macht das unter anderem onOffice. Auch Schreibarbeiten lassen sich über die Softwarelösung erledigen.


Fazit


Makler gewinnen mit dem Einsatz von Software mehr Zeit für ihre Kontakte. Der Umsatz kann steigen, denn alle Prozesse werden effizienter. Es bleibt mehr Zeit für ein persönliches und individuelles Gespräch. Gerade das mögen Kunden an einem guten Makler. Obwohl sich dieser Teil der Tätigkeit nicht skalieren lässt, kann dem Gespräch mehr Zeit eingeräumt werden.
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