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Virtuelles Home-Office

25.06.2019 | Immer mehr Menschen machen sich nebenberuflich von zu Hause aus selbstständig. Ob als Berater, Coach oder Texter: Kommen wir in Kontakt mit unseren Auftraggebern, zählt der erste Eindruck. Dabei fällt der Blick nicht nur auf uns selbst, sondern auch auf die Umgebung, in der wir arbeiten – das Home-Office.

Mit Whiteboard oder Flipchart bestens ausgerüstet: für den persönlichen Kundenkontakt ebenso wie für das virtuelle Gespräch via Skype. Foto: rawpixel / pixabay.com
Mit Whiteboard oder Flipchart bestens ausgerüstet: für den persönlichen Kundenkontakt ebenso wie für das virtuelle Gespräch via Skype. Foto: rawpixel / pixabay.com


Profi am Werk


Haben wir einen Kundentermin, möchten wir uns von der besten Seite präsentieren. Schließlich ist der erste Eindruck ein wichtiger Bestandteil des späteren Entscheidungsprozesses – er gibt am Ende vielleicht den Ausschlag, ob wir einen Auftrag erhalten oder nicht. Hier ist also Professionalität gefragt, um dem Kunden zu zeigen, dass er mit uns einen Profi ins Boot holt.

Gerade bei einer nebenberuflichen Selbstständigkeit reicht das Budget meist nicht für ein externes Büro. Doch Kundengespräche können wir auch problemlos aus dem Home-Office heraus führen – insbesondere, wenn es sich um virtuelle Meetings handelt, in denen wir unserem Gesprächspartner nicht persönlich gegenübersitzen.

Die Kulisse: mehr als ein Hintergrund


Kündigt ein Kunde seinen Besuch an, ist klar, dass er sich überall umschauen wird. Wir räumen auf, wischen Staub und rücken das Büromaterial zurecht. Doch handelt es sich um Online-Meetings und Videokonferenzen, gerät die Umgebung schnell in Vergessenheit. Natürlich liegt der Fokus während des Gesprächs auf den Inhalten – aber die Kulisse sollten wir im Vorfeld trotzdem durchdacht vorbereiten. Der Hintergrund bildet den Rahmen und unterstreicht idealerweise das, was wir repräsentieren möchten.

In Online-Meetings sollten wir auf die passende Kulisse achten. Foto: Tumisu / pixabay.com
In Online-Meetings sollten wir auf die passende Kulisse achten. Foto: Tumisu / pixabay.com


Schlicht oder auffällig?


Ob wir auf reduzierte Einrichtung oder auffällige Highlights setzen, hängt unter anderem von der Branche und unserer Tätigkeit ab. Arbeiten wir sehr kreativ, dürfen wir ruhig mutiger an die Sache herangehen – als seriöser Berater ist dagegen etwas mehr Zurückhaltung gefragt. Nur eines sollte der Hintergrund nicht sein: zu bunt und unruhig. Das lenkt ab und erschwert die Konzentration auf das Wesentliche.

Immer gut macht sich als Background beispielsweise Office-Zubehör, das Firmen und Agenturen ebenfalls nutzen. Whiteboards, Flipcharts & Co. vermitteln den Eindruck, dass es sich um ein professionell eingerichtetes Büro handelt, in dem wir auch gerne einmal persönliche Meetings abhalten.
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