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Türschlösser – Was Bauherren über dieses Sicherheitsmerkmal wissen müssen

12.05.2020 | Nach monate- oder gar jahrelangem Hausbau stehen Sie nun kurz vor dem Abschluss des Bauvorhabens. Oder planen Sie eine Modernisierung Ihres Eigenheimes? Wenn Schlösser eingebaut werden sollen, müssen einige wichtige Aspekte beachtet werden. Denn das Türschloss ist Ihre Sicherheit. Durch zunehmende Verbesserung der Schlosstechnik kann die Zahl der Einbrüche in Deutschland stetig weiter gedrückt werden. Eine effektive Sicherung Ihrer Eingangstür ist absolut notwendig, wenn Sie sich, Ihre Liebsten sowie Ihr Hab und Gut in Sicherheit wissen wollen. Doch was zeichnet ein hochwertiges Haustürschloss aus? Wie finden auch Sie bei dem breigefächerten Angebot schnell und einfach zu Ihrem Modell?

Bildquelle: unsplash.com

Welche Schlossarten gibt es?


Ein Türschloss dient der Ihrer Sicherheit. Doch werfen Sie einen Blick auf den Markt, stellen Sie sich bestimmt die Frage, welches Modell das Richtige ist. Denn es gibt diverse Modelle, die jeweils andere Stärken und Schwächen mitbringen. Sollten Sie sich nicht entscheiden können oder unsicher sein, welches Modell am besten zu Ihrer Haustür passt, können Sie den Oldenburger Schlüsseldienst anfragen. Die Experten können Ihnen ein klares Bild von allen Vor- und Nachteilen der heute gängigen Schlossmodell aufzeigen.

Einsteckschloss: Das Einsteckschloss ist das heute am weitesten verbreitete Schlossmodell. Damit Sie sich in Sicherheit wägen können, sollten Sie beim Kauf immer darauf achten, dass die DIN-Norm auf das Schloss geprägt wurde. Diese Normierung zeichnet das Schloss als den gängigen festgelegten Qualitätsstandards entsprechend aus. Ein Einsteckschloss kann mit drei verschiedenen Schließsystemen kombiniert werden. So kann es mit einem Profilzylinder aufgerüstet werden, welcher hauptsächlich bei Wohnungstüren zum Einsatz kommt. Zudem lässt sich das Buntbarschloss oder das Vierkant-Schloss kombinieren.

Kastenschloss: Das Kastenschloss sollte nur bei Türen zu nicht sicherheitsrelevanten Gebäuden genutzt werden. Hierzu zählt beispielsweise die heimische Gartenlaube oder ein Schuppen, in dem Sie Werkzeuge aufbewahren. Das Kastenschloss lässt sich einfach an die Tür anschrauben, sodass kein Einsteckschacht vonnöten ist. Daher wird diese Variante oftmals genutzt, um bereits vorhandene Türen deutlich besser gegen einen Einbruch abzusichern.

Panzerriegel: Das Panzerriegelschloss wird oftmals auch als Querriegelschloss bezeichnet. Hierbei handelt es sich erneut um eine Zusatzabsicherung für Türen, die bereits über ein Schloss verfügen. Dieses Modell wird über die komplette Breite der Tür gelegt, um somit das Aufhebeln der Tür durch einen Einbrecher zu verhindern. Sollten sich Fremde durch das Aufbrechen Ihres Hauptschlosses Zutritt zur Wohnung verschaffen wollen, hält das Panzerschloss weiterhin dicht. Somit eignet es sich besonders gut für Räume, in denen Sie Bargeld oder Wertsachen aufbewahren.

 

Ein Blick in die Welt der Abkürzungen: BB, PZ und WC


In der heutigen Zeit werden verbreitet Einsteckschlösser zum Einsatz gebracht. Im Vergleicht hierzu stehen die immer seltener werdenden Kastenschlösser, die auf dem Türblatt angebracht werden. Möchten Sie sich für ein Einsteckschloss entscheiden, sollten Sie einige Abkürzungen kennen, welche das Schloss genauer beschreiben.
BB: Hinter der Abkürzung BB verbirgt sich das Buntbartschloss. Hierbei handelt es sich um ein Standardschlüssel, welches innerhalb des Hauses für Zimmer verwendet wird. Seinen Namen trägt das Schloss aufgrund des Bartes am Schlüssel. Dieser kann in diversen Formen hergestellt werden, sodass jedes Zimmer mit einem eigenen Schloss versehen werden kann.

PZ: Ein PZ (Profilzylinderschloss) wird an Eingangstüren von Häusern und Wohnungen eingebaut. Es zeichnet sich durch seinen Profilzylinder aus. Im Inneren arbeiten zahlreiche Stifte miteinander. Sie alle sind federgelagert und vollkommen unabhängig voneinander. Wird ein passender Schlüssel in das Schloss eingeschoben, drückt er die Stifte in eine korrekte Position, sodass das Schloss freimacht.

WC: Eine Abkürzung, die bereits die Anwendung verrät, ist WC. Diese Schlösser finden sich vor allem auf Toiletten. Bekannt ist Ihnen sicherlich der einfache Drehknopf, der zum Öffnen und Schließen der Türen keinen Schlüssel mehr benötigt.

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