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Tipps für die Gartengestaltung

23.10.2018 | Einen Garten zu haben ist für viele Menschen ein großer Traum. Ist das Haus endlich gekauft, so sieht die Realität leider so aus, dass der Garten weiterhin unbearbeitet bleibt, während der Traum eines schönen Gartens weiterhin besteht. Warum aber ist das so?
Foto: pixabay.com


Die Realität ist, dass die meisten Menschen zwar einen Garten haben möchten, aber entweder keine Zeit haben ihn richtig zu pflegen oder einfach keine Lust dazu haben. Beide Fälle sind absolut nachvollziehbar. Wer hat heute nach der Arbeit noch Zeit und Lust den Garten zu pflegen? Schließlich ist die Gartenarbeit mit viel Zeit, Mühe und Aufwand verbunden.

Auf der anderen Seite aber kann sich die Mühe bezahlt machen. Man schafft einen wunderschönen Garten und kann sich nach der Arbeit dort entspannen und ausruhen. Menschen, die einen gepflegten Garten besitzen, sind auch viel glücklicher. Bis es aber soweit kommt, muss man Einiges an Arbeit leisten.

Fakt ist, dass man seinen Garten individuell gestalten kann. Auf dem grünen Teppich gibt es jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten. So sollte man schon vor der Bearbeitung des Gartens einen Grundrissplan erstellen und mit Bleistift und Buntstiften seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Gestaltungsmöglichkeiten


Beispielsweise ist es möglich eine große Rasenfläche von großen Steinplatten zu unterbrechen zu lassen. Gleichermaßen ist auch das umkehrte Prinzip möglich. So kann ein großer Pflasterbereich mit Mini-Rasenflächen aufgelockert werden. Entscheidend ist, dass die Platten- oder Pflastersteine ein bisschen tiefer in den Rasen eingebaut werden. So wird man beim Rasenmähen keine Probleme haben.

Damit eine plastische Kante geschaffen werden kann, muss der Rasen höher liegen als angrenzende Wege und Beete. Den rasen kann man mit einem Stahlband oder mit einem schmalen Streifen Pflastersteine einfassen. So sorgt man dafür, dass der Effekt möglichst lange erhalten bleibt.

Mit Maschendraht, Mauern und Hecken schafft man für seine grüne Oase einen Rahmen. Darüber hinaus sorgen diese Elemente innerhalb des Gartens für Struktur. Gleichzeitig sehen sie sehr schön aus und sollten daher nicht fehlen.

Damit man entscheiden kann, womit man seinen Garten abgrenzen will, sollte man zunächst die Frage des Nutzens klären.

Gartenplan erstellen


Damit der Garten zu einem vollen Erfolg wird, sollte man einen Gartenplan erstellen. Dazu zeichnet man zunächst den Garten im Ist-Zustand. Dann legt man ein leeres Transparentblatt darüber und zeichnet die gewünschten Elemente und Wege ein. Mit einer Kreisschablone zeichnet man dann die Sträucher ein. Bäume kann mithilfe eines Zirkels einzeichnen. Sofern der Wunsch auf ein Beet besteht, sollte man dieses grob schraffieren. Nun legt man noch ein leeres Transparentblatt über die Zeichnung darüber. Jetzt überträgt man die Umrisse mit einem Fineliner und kann mit Buntstiften den Plan unterschiedlich färben.
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