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Nachhaltig Wohnen und Bauen

20.12.2019 | Der Umweltschutz ist zu einem wichtigen Thema in der heutigen Gesellschaft geworden. Dabei haben immer mehr Verbraucher in Deutschland ein gesteigertes Bewusstsein für den Klimaschutz entwickelt. So verwundert es nicht, dass sich auch die Nachfrage für einen nachhaltigen Wohnraum deutlich nach oben geschraubt. Wer in der heutigen Zeit ein Haus baut, berücksichtigt auch Faktoren wie eine nachhaltige Bauweise oder regenerative Energien im Haushalt, die für einen ökologischen und umweltbewussten Wohnraum stehen. Der CO2-Ausstoss von Wohnimmobilien soll gesenkt werden das Thema 'Nachhaltigkeit' ins Zentrum gerückt werden. So sind ökologische und klimafreundliche Lösungen gefragt, wenn es um den Bau eines Hauses oder die Einrichtung der eigenen vier Wände geht.
Dabei ist es so einfach den Wohnraum viel nachhaltiger zu gestalten. Hier sind es oftmals Kleinigkeiten, die für einen klimafreundlicheren Wohnraum sorgen können ohne dafür den kompletten Alltag auf den Kopf zu stellen. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber erstellt, mit dem das heimische Domizil wesentlich umweltbewusster und nachhaltiger aufgestellt wird. Hier erhalten Tipps und Tricks für eine nachhaltige Inneneinrichtung, DIY-Anleitungen, Hilfestellungen im Alltag sowie Lösungen zum ökologischen Bau eines Wohnhauses. Auf diese Weise gelingt es auch beim Wohnraum keinen Halt vor dem Klimaschutz zu machen.
 

Nachhaltige Möbel erhöhen den Wohnkomfort

Nachhaltige Möbel erkennt man vor allem daran, dass sie meist aus Massivholz gefertigt sind. Ein schöner Nebeneffekt ist dabei das die meisten Möbel dann aus Deutschland oder zumindest aus Europa stammen. Man sollte darauf achten, dass die Möbel das PEFC-Siegel oder das FSC-Siegel tragen. Alle Leime und Kleber, die bei diesem Holz verwendet werden, sind schadstofffrei und es werden auch nur natürliche Öle und Wachse verstrichen. Bei Polstermöbeln verwenden die meisten Hersteller Baumwolle, Leinen, Hanffaser oder Schurwolle. Bei den Stoffen der Polsterung ist allerdings nicht immer der ökologische Ursprung nachzuweisen, daher immer nachfragen. Wenn Leder verarbeitet wird, muss angefragt werden ob hier chromfrei gearbeitet wurde. In der Regel kann man sagen, dass bei Öko-Möbeln unter fairen Bedingungen gearbeitet wird. Zu mindestens was den Kontakt mit chemischen Mitteln angeht. Die Hersteller positionieren sich in der Regel als Händler für nachhaltige Möbel eindeutig. Einige Marken sind dabei Allnatura, Waschbär oder auch das Versandhaus OTTO. Bei Letzteren muss aber erwähnt werden, dass das Sortiment von OTTO nicht vollständig nachhaltig ist, sondern nur einige Teile. Wer sich einen Überblick auf die Auswahl machen möchte, kann sich auch auf den Webseiten umschauen. Da viele der Anbieter wissen, das nachhaltige Möbel kostenintensiv sind, gibt es auch oft Rabattaktionen. Unternehmen wie Coupons.de liegt viel daran gerade in Hinblick auf Nachhaltigkeit einen Beitrag zu leisten und bietet deswegen oft Gutscheine in diesem Bereich an. Ob es nachhaltige Möbel bei OTTO sind oder auch nachhaltige Mode-Marken sind.

Holz gilt als widergefundener Baustoff der Zukunft

Nicht nur immer mehr Möbelstücke werden heutzutage aus Gründen der Nachhaltigkeit aus Holz produziert. Auch ganze Wohnhäuser gelingt es durch Holz als Baumaterial zu errichten und damit auf einen Öko-Baustoff zu setzen. Der klassische Betonbau in Deutschland ist kaum noch gefragt, wenn es darum das Eigenheim zu planen. Auch recycelte Stoffe werden mittlerweile in Baustoffe umgewandelt, um damit den Klimaschutz voranzutreiben. Schon bei der Herstellung verbraucht Holz weit weniger Energie als andere Baustoffe. Zudem ist er ein nachwachsender Rohstoff. Beton muss erstmal angemischt werden und auch nicht jede Sand-Art eignet sich dafür. Wer sein Haus aus Holz gebaut hat wird auch schnell bemerken das die Wärme besser gespeichert werden kann. Auch ist die Luft angenehmer, Da Holz dämmt und gleichzeitig die Luft zirkulieren lässt.

Gebäudetechnik und Geothermie

Dämmstoffe sollten ebenso nachhaltig sein. Dazu eignet sich beispielsweise sortenreines Papier Altpapier, Holzfaserdämmplatten, Napiergras oder Dämmplatten aus Schilf und Pappe.Wer sich die Natur-Materialien besorgt muss sich nun Gedanken machen wie eine nachhaltige und ökologische Bauweise aussehen kann.  Wer überlegt seinen eigenen Strom zu produzieren kann bis zu zweidrittel des Strombedarfs selbst herstellen. Dies geht mit Solaranlagen, Erdwärme. Auch wenn für eine Solaranlage Lyzeum verwendet wird, nach gut 5 Jahren hat man diesen Schaden wieder ausgeglichen. Wer nur eine Eigentumswohnung hat und nicht die Möglichkeit bekommt die Energie selbst herzustellen, kann sie bei Ökostromanbietern erkundigen. 

 

Natürliche Materialien sorgen für eine verbesserte Wohngesundheit

Mit der Einrichtung und dem Hausbau aus nachhaltigen Materialien gelingt es auch dafür zu sorgen die Wohngesundheit hochzuhalten. So wurde längst bewiesen, dass Materialien aus der Natur einen sehr positiven Effekt auf den Menschen haben. Möbelstücke aus Holz und der Verzicht auf Plastik schafft einen optimalen Wohnkomfort. Auf diese werden die eigenen vier Wände zum Erholungsort und ermöglichen es Stress zu reduzieren.

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