Exposé

Objektart: Wohnung » Keine Angabe » Miete
Standort: Wohnung » Deutschland » Sachsen » Chemnitz, Stadt (Kreis) » Chemnitz

VERMIETUNGSSTART - ERSTBEZUG NACH KOMPLETTSANIERUNG


Das Wichtigste auf einen Blick:

Objektnummer: 7006136

Preise

Kaltmiete 480 €
Warmmiete 660 €
Kaltmiete (netto) 480 €
Nebenkosten 180 €
Heizkosten enthalten Ja
Kaution 960 €
 

Flächen

Wohnfläche 72,71 m²
 

Objekt Adresse

Gießerstraße 21
09130 Chemnitz - Sachsen

Sonstige Angaben

Zimmer 3
Verfügbar ab keine Angabe
Inserat befindet sich im Stockwerk 0
Bad Dusche, Wanne
Boden Fliesen, Parkett
Fahrstuhl Ja
Heizungsart Zentralheizung, Fußbodenheizung

Objektbeschreibung

Ab sofort startet die Vermietung für 13 traumhafte Mietwohnungen im Szene-Viertel Sonnenberg! Das Altbauobjekt in der Gießerstraße 21 wird derzeit von Grund auf hochwertig saniert. Alle Wohnungen werden mit Parkettfußboden und Bodenfliesen, Fußbodenheizung, weißen Innentüren, glatt verputzten Wänden sowie Balkone ausgestattet. Besichtigungen können ab sofort unter 0371 - 909 72 72; 0172 - 64 84 451 oder christian@immo-fuchs.de vereinbart werden!

Ausstattung

- Personenaufzug
- Fußbodenheizung
- Echtholzparkett in allen Wohnräumen
- modern geflieste Bäder mit Wanne und Dusche
- glatt verputzte Innenwände
- weiße Innentüren
- große Balkone
- Downlights in Flur und Bad

Lage des Objektes

Der Sonnenberg ist ein Chemnitzer Stadtteil. Er ist benannt nach der gleichnamigen Erhebung (345,3 m) auf dem sich der Stadtteil erstreckt. Er umfasst ein großes geschlossenes Viertel in überwiegender Blockrandbebauung, das zwischen der Gründerzeit und dem Ersten Weltkrieg entstand. An den Sonnenberg grenzen die Stadtteile Hilbersdorf, Yorckgebiet, Gablenz, Lutherviertel und das Stadtzentrum. In diesem Stadtteil befindet sich das „Stadion an der Gellertstraße“ sowie das kleine „Gewerbegebiet Planitzwiese“. Zu den bekanntesten Bauwerken zählen u.a. die Markuskirche am Körnerplatz und der Wissmannhof.
Den Sonnenberg erreicht man mit den Buslinien 21, 31, 51, S91 und N12 des Nachtnetzes sowie mit der Straßenbahnlinie 5. Bis zum 21. Februar 1972 fuhr die Straßenbahnlinie 7 über die August-Bebel- und Palmstraße, vorbei am Straßenbahndepot Leninstraße zur Endstelle Leninstraße (heute Heinrich-Schütz-Straße) an der Einmündung der Zeisigwaldstraße. Des Weiteren wurde der Sonnenberg bis zum 20. Dezember 1975 von der Straßenbahnlinie 8 über die Dresdner Straße, Sonnen- und Hainstraße befahren. Das Straßenbahndepot Leninstraße wurde am 5. Januar 1976 geschlossen und später als Omnibushauptwerkstatt genutzt. Nach der Wende befand sich darin bis 2013 eine Go-Kart Bahn sowie ein Fan-Treff von CFC-Anhängern. Anfang 2014 wurde das Straßenbahndepot im Zuge des Neubaus des Stadions an der Gellertstraße abgerissen. Wichtige Ausfallstraßen sind von Nord nach Süd die Hain- und Zietenstraße und von Ost nach West die Fürstenstraße.