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Ein Umzug ist geplant – welche Vorbereitungen sollte man treffen?

24.11.2021 | Steht ein Umzug an, so sollte man immer auf eine perfekte Planung achten. Grundsätzlich sollte man immer erst denken und dann erst handeln, um schwerwiegende Fehler zu vermeiden und den Umzugstag somit stressfrei zu halten.

In die Umzugsplanung muss natürlich immer eine zeitliche Komponente beachtet werden, aber auch Helfer, externe Umzugsunternehmen, An- und Abmeldungen und vieles mehr gilt es in die Planung einfließen zu lassen.

Besonders Familien profitieren von externen Umzugsunternehmen, da diese die anfallende Arbeit von der Familie fernhalten und besonders Kinder aus dem Umzugstrubel herausgehalten werden können. Dies ist bei einem Umzug in Eigenregie oft nicht gegeben und birgt Verletzungs- und Ablenkungsgefahr.

Wo findet der Umzug statt?

Grundsätzlich sollte immer die Distanz des Umzugs beachtet werden. Möchte man günstig umziehen in Berlin, so muss man andere Kriterien beachten, als wenn in eine andere Stadt gezogen werden soll. Ist ein Umzug über eine höhere Distanz geplant, so sollte man immer in die Vorbereitung die zeitliche Komponente einfließen lassen.

Zieht man innerhalb einer Großstadt um, so finden sich im Internet viele professionelle Anbieter, die den Umzug übernehmen und somit Zeit und Nerven schonen.

Warum geht der Trend zu externen Umzugshelfern?

Natürlich kann man einen Umzug auch selber bewerkstelligen, aber hierbei gilt es zu bedenken, dass bei einem Umzug immer eine gewisse Verletzungsgefahr herrscht. Hat man ein paar Freunde und Verwandte gefunden, die sich als Helfer anbieten, so sollte man am Umzugstag auch eine gewisse Ausfallrate einkalkulieren. Tut man dies nicht, so kann die gesamte zeitliche Planung ins Wanken kommen.

Beauftragt man einen externen Dienstleister, so arbeitet man mit Profis zusammen. Diese kennen alle Kniffe, um einen Umzug professionell und sicher zu bewerkstelligen. Der Auftraggeber erspart sich somit die Suche nach Helfern, nach Umzugskartons und nach weiteren Hilfsmitteln. Außerdem wird ein professioneller Dienstleiter auch einen passenden Möbelwagen bereitstellen und somit ist der sichere Transport von sperrigen Möbelstücken jederzeit gewährleistet.

Wie kann man den Umzug vorbereiten?

Möchte man seine Gegenstände selber verpacken, so sollte man sich stabile Umzugskartons beschaffen. Im Vorfeld sollte genug Zeitungspapier beschafft werden, um empfindliche Gegenstände zu schützen.

Nicht alle Gegenstände dürfen ihren Weg in die Kartons finden. Vor einem Umzug bietet sich eine Entrümplungsaktion an. Dies spart Zeit und Geld und verschafft in der neuen Wohnung mehr Spielraum.

Die Kartons sind immer gut zu beschrifteten, damit die Umzugshelfer die Umzugskartons gleich im richtigen Zimmer bereitstellen können. Dies hat den Vorteil, dass die Kartons nicht noch mehrmals bewegt werden müssen und eventuell benötigten Raum verstellen.

An der Haustür der neuen Wohnung sollte auch ein Wohnungsplan befestigt werden, damit Möbelstücke gleich in den richtigen Raum transportiert werden. Auch dies ist ein sehr wichtiger Faktor, damit der Umzug reibungslos verläuft.

Der externe Umzugshelfer – die Reservierung

Plant man einen Umzug mit einem externen Dienstleister, so sollte man frühzeitig die geplante Inanspruchnahme der Dienstleistung ankündigen. Besonders in Großstädten, wie beispielsweise Berlin, sind besonders in den Sommermonaten die Umzugsunternehmen sehr gut ausgelastet.

Stellt man mit dem Umzugsunternehmen gleichzeitig einen Zeitplan auf und kündigt besonders sperrige Möbelstücke im Vorfeld an, so können böse Überraschungen vermieden werden.

 

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