« zurück zur Liste

Die wichtigsten Tipps für das Immobilien-Investment

10.12.2020 | Auf der Suche nach einer geeigneten Altersvorsorge spielen viele Menschen mit dem Gedanken, in Immobilien zu investieren. Im Gegensatz zu früheren Zeiten bedeutet das nicht zwingend, eine Wohnung zu kaufen und sie anschließend selbst zu vermieten oder zu verkaufen. Der Markt bietet für Anleger mittlerweile eine Vielzahl kreativer Anlagemöglichkeiten. 

Foto: pixabay.com
Foto: pixabay.com


Immobilienfonds

Warum nicht einfach zurücklehnen und die Arbeit den Spezialisten überlassen? Als Investor bei einem Immobilienfonds profitiert man vor allem von der breiten Erfahrung der Experten. Die Miet- und Verkaufseinnahmen werden direkt an die Fondsinhaber weitergegeben. Das Risiko wird durch die breite Streuung auf ein Minimum reduziert.

Mit Profis zusammenarbeiten

Wem das Immobilieninvestment in einen Fonds zu indirekt ist, sollte bei der Suche nach geeigneten Objekten nicht auf eigene Faust handeln, sondern auf den Rat der Profis hören. Die Spezialisten investieren oft ein Volumen im dreistelligen Millionenbereich in bestimmte Projekte. Mit einem Co-Investment ist es möglich, von deren Strategie zu profitieren.

Crowdinvesting

In den letzten Jahren hat das Thema Crowdinvesting auch bei Immobilien Einzug gehalten. Über die Schwarmfinanzierung ist es nun auch möglich, in ausgewählte Immobilienprojekte zu investieren. Die Arbeit übernehmen dabei die Experten. Je nach Projekt und Risiko variieren die angebotenen jährlichen Zinsen zwischen etwa fünf und sieben Prozent.

Seit kurzer Zeit gibt es auch die Möglichkeit, in bereits fertig gebaute und vermietete Immobilien zu investieren. Hier ist das Risiko wesentlich geringer, damit verbunden fallen jedoch auch die Erträge etwas niedriger aus.

Immobilieninvestmentgruppe

Nach den ersten Erfahrungen mit Immobilien ist es möglich, in eine Investmentgruppe einzusteigen. Anders als beim Immobilienfonds arbeiten hier die Mitglieder selbst aktiv mit. Durch das gebündelte Kapital mehrerer Anleger wird das Risiko jedoch deutlich reduziert.

Der Ausstieg ist hier aber nicht so einfach möglich wie bei einem Fonds. In den meisten Fällen müssen dafür vorher noch Immobilien veräußert werden.

Die erste eigene Immobilie

Erst wer genügend Erfahrung mit den bisher beschriebenen Methoden gemacht und dabei von den Profis die wichtigsten Tipps aus der Praxis mitgenommen hat, sollte damit beginnen, allein in Immobilien zu investieren.

Am einfachsten funktioniert das zum Start mit dem Kauf einer renovierungsbedürftigen Immobilie, die auf Hochglanz gebracht anschließend zu einem teureren Preis wieder verkauft werden kann.

468865
« zurück zur Liste