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Die drei beliebtesten Gartenutensilien

18.05.2018 | Toom Baumarkt ist ein Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Köln hat. Es betreibt an insgesamt 330 Standorten Gartencenter und Baumärkte. Dort erhalten die Kunden alle Geräte und Maschinen, die sie für die Gartenarbeit benötigen. Drei der beliebtesten Utensilien werden nun genauer vorgestellt.
Bildquelle: Pexels - pixabay.com


1. Der Spaten


Der Spaten kann für zahlreiche Arbeiten verwendet werden und sollte daher in keinem Garten fehlen. Da er beim Graben beispielsweise sehr hohen Belastungen ausgesetzt ist, sollte er möglichst robust und langlebig sein und nicht von Nässe oder Reibung angegriffen werden. Damit er möglichst lange hält, sollte er nach jeder Verwendung gesäubert, von Erde befreit und abgetrocknet werden. Mit dem Spaten werden unter anderem auch Pflanzlöcher für Blumenzwiebeln oder Gemüse gegraben. Er besteht aus einem geraden Stiel an dessen unteren Ende ein Spatenblatt angebracht ist.

Die beiden Teile sind zumeist durch Nieten miteinander verbunden oder werden aneinander geschweißt. Der Stiel besteht häufig aus Eschenholz oder robustem Stahl, das Blatt dagegen aus Edelstahl. Wie bereits erwähnt, wird der Spaten für unterschiedlichste Gartenarbeiten benötigt. Unter anderem werden mit ihm die Felder im Frühjahr umgegraben, um sie neu bestellen zu können. Aber auch zum Ausheben von Pflanzlöchern kommt der Spaten zum Einsatz.

2. Der Rasenmäher


Wenn im Frühling die Gartensaison beginnt, wächst auch der Rasen wieder stärker und sollte daher regelmäßig gemäht werden. Zunächst einmal stellt sich dann die Frage, welches Gerät hierfür verwendet wird. Denn bei Toom gibt es unterschiedliche Rasenmäher, die entweder mit Strom, Akku oder mit Benzin betrieben werden. Jede Variante hat einige Vorteile, sodass die Käufer überlegen sollten, welche ihnen persönlich am wichtigsten sind. Einige Modelle werden von dem Verwender in die gewünschte Richtung geschoben und gezogen.

Bildquelle: Skitterphoto - pixabay.com
An deren Unterseite befindet sich ein rotierendes, sichelförmiges Messer, das das Gras auf unterschiedliche Längen kürzen kann. Etwas komfortabler sind dagegen sogenannte Aufsitzmäher. Diese Geräte eignen sich aber nur für sehr große Gärten, die eine Fläche von mindestens 1.000 Quadratmetern haben. Sie ähneln rein äußerlich kleinen Traktoren und verfügen zumeist auch über einige weitere praktische Funktionen. So können viele Aufsitzmäher auch vertikutieren oder als Schneefräse oder Kehrmaschine fungieren.

Wenn der Rasen gemäht ist, sollten die Kanten noch mit einem sogenannten Trimmer bearbeitet werden, damit ein ordentliches Bild entsteht.

3. Die Harke


Auch die Harke darf in keinem Geräteschuppen fehlen. Denn auch sie ist ein unverzichtbares Werkzeug, das für unterschiedlichste Arbeiten zum Einsatz kommt. Zum Beispiel wird sie verwendet, um den Boden aufzulockern oder zu verteilen. Zudem kann der Gärtner mit der Harke Unkraut entfernen, Laub harken oder Kompost in die Erde einarbeiten. Häufig wird sie fälschlicherweise mit einem Rechen verwechselt. Dieser hat im Gegensatz zu der Harke fächerförmige Zinken, die aus dünnerem Metall bestehen und damit auch flexibler sind. Dadurch eignet sich der Rechen vor allem dafür, um Blätter oder Schnittgut zusammenzukehren.

Die Zinken der Harke sollten idealerweise aus rostfreiem Stahl oder Edelstahl bestehen. Beim Kauf sollte unter anderem auch auf die Länge des Stiels geachtet werden. Diese muss zu der Körpergröße des Verwenders passen, damit dieser problemlos mit der Harke arbeiten kann. Denn wenn er beim Harken eine gekrümmte Haltung einnimmt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er Rückenschmerzen bekommt.

Die oben erwähnten Gartenutensilien sind bei Toom in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.

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