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Crazy kochen im Eigenheim: die verrücktesten Smart Gadgets für die Küche

11.03.2019 | Das Smart Home ist aktuell einer der größten Trends des Web 4.0, in dem die digitale und die echte Welt sich immer mehr vermischen. Für den Anfang installieren die meisten eine Kamera, mit der sie auch unterwegs nach dem Rechten sehen können, oder smarte Heizungsbedienungen und Lichtschalter, welche die Handhabung aus der Ferne ermöglichen. Doch auch in der Küche toben sich Smart-Living-Innovatoren regelrecht aus. Wahrscheinlich sind sie dabei inspiriert durch einen Trend, der derzeit die Casual-Gaming-Welt durchläuft. Denn die Leute sind geradezu wild auf Minispiele, die sich in der Küche abspielen – ob sie nun Chinese Kitchen im Mr Green Online Casino zocken oder bei „Penguin Diner“ zackig Gäste bedienen. Digitalität und Küche passen also zusammen – welche kuriosen Erfindungen das manchmal hervorbringt, demonstriert dieser Artikel.

Küchen-Kuriosum #1: das Smart Plate für die Küche im Eigenheim

Fans des Kalorienzählens werden dieses Smart Gadget für alles andere als überflüssig halten. Denn das Smart Plate erkennt in etwa, was und wie viel verspeist wird, und schlägt Alarm, wenn der Verbraucher sich eine zu große Portion auftut. Zudem ist der smarte Teller ausgesprochen gut vernetzt: Der Nutzer kann ihn mit seinem Fitbit verbinden und somit seinen Fitnessplan vervollständigen. Wer sein Essen nicht gerne so genau unter die Lupe nimmt, dem verdirbt dieses Gadget vielleicht den Appetit – für alle anderen ist es aber ein, wenn auch etwas außergewöhnliches, Geschenk des Himmels.

Küchen-Kuriosum #2: die smarte Gabel fürs Büro

Natürlich ist es umständlich, so einen smarten Teller mit ins Büro zu nehmen, damit auch in der Mittagspause die Nahrungszufuhr überwacht wird. Glücklicherweise gibt es auch smarte Gabeln, die ebenso schlau notieren, was ihr Benutzer da eigentlich zu sich nimmt. Eine Gabel lässt sich natürlich viel einfacher in der Aktentasche verstauen. Das Produkt von Marktführer HAPIfork sieht außerdem sehr elegant aus und lässt sich sogar per USB-Kabel mit dem Computer verbinden. Darauf hat die Welt gewartet!

Küchen-Kuriosum #3: Kommunikation unter den Einrichtungsgegenständen

Die Roboter in der Küche reden nicht nur mit ihren Besitzern – sie reden auch schon untereinander. So kann beispielsweise in der LG ThinQ-Reihe der Kühlschrank mit der Spülmaschine in Kontakt treten und umgekehrt. Es kommt eine große Ladung Geschirr auf sie zu? Dank der vernetzten Kommunikation weiß die Spülmaschine im Voraus Bescheid und kann sich auf die anstrengende Aufgabe vorbereiten. Und damit die Eigenheimbewohner sich nicht langweilen müssen, weil sie nun nicht mehr selbst die Spülmaschine informieren müssen, können sie auf der Tür des smarten Kühlschranks kleine Zeichnungen für die anderen Familienmitglieder hinterlassen. Eine runde Sache!

Wer großen Wert auf eine Smarte Küche legt, der sollte darauf auch beim Kauf einer Immobilie achten. Sehr hochwertige Objekte sind möglicherweise bereits mit dem ein oder anderen Gadget ausgestattet. Wichtig ist in diesem Fall auch, zu prüfen, welche Applikationen dem Raum hinzugefügt werden können. Ist etwa Platz für den geräumigen smarten Kühlschrank und die smarte Spülmaschine? Sind diese Voraussetzungen gegeben, steigern die meisten Smart Devices den Komfort der Küche ungemein. Und auch für die oben genannten Anwendungen könnten viele eine Verwendung finden – auch wenn sie zunächst etwas übertrieben klingen.

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