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28.12.2016, 11:54

Sicherheit geht vor: Wie Haus und Hof am besten gesichert werden können


Sich am Abend ins Bett legen, sich sicher fühlen und selig schlafen. In den Urlaub fahren und zu wissen, dass das Zuhause gut abgesichert ist. Für Hausbesitzer sind diese und weitere Aspekte mit die wichtigsten, wenn es sich um die Sicherheit ihrer eigenen vier Wände handelt. Viele verschiedene Maßnahmen sind möglich, um Haus und Hof bestmöglich vor Vandalismus und Einbruch zu sichern. Da reichen allerdings nicht nur sachgemäß angebrachte Verriegelungen an der Haustüre, oder dass man am Abend die Rollos runter lässt. Fenster, Kellerfenster, Kellertüren, Garagentore, Dachluken und Terrassentüren und -fenster müssen allesamt berücksichtigt werden und einen möglichst hohen Einbruchsschutz aufweisen.


Foto: pixabay.com©webandi


Dies sind jedoch nur einige Möglichkeiten für Diebe, ins Haus einzubrechen. Um Haus und Hof sicher zu wissen, gibt es etliche Möglichkeiten und Methoden, den Dieben und Einbrechern ihr Vorhaben schon erheblich erschweren und die sie davon abhalten, einen Diebeszug in diesem Haus überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Alarmanlagen müssen einwandfrei funktionieren
Mit Alarmanlagen lassen sich viele Hausbesitzer ihre eigenen vier Wände absichern. Die Installation dieser Anlagen ist in der Regel nicht schwierig, sollte aber dennoch von einem Fachmann getätigt werden. Im Vorfeld sollte man sich gut überlegen, ob man eine Alarmanlage installieren möchte, die schon bei kleinster Bewegung rund ums Haus anschlägt, oder erst beim Berühren der Haustüre oder auch der Fenster. Die Möglichkeit der Alarmaufschaltung auf eine Notrufzentrale, als E-Mail Nachricht oder Sprachnachricht aufs Handy zusenden zu lassen, ist ebenfalls bei verschiedenen Modellen der Alarmanlagen machbar und sollte auch nach individuellem Bedarf in Anspruch genommen werden. Eine Einbruchmeldeanlage mit verschiedenen Komponenten sollte zudem auch möglichst erweiterbar sein.

Alles im Fokus mit Überwachungskameras
Wie wichtig qualitativ hochwertige Überwachungskameras sind, zeigt sich, wenn die Aufnahmen nach einem Vorgall ausgewertet werden. Den Täter bei seiner Arbeit beobachten zu können, ist im Nachhinein sicherlich kein schönes Gefühl. Ihn aber anhand der klaren und guten Aufnahmen bei frischer Tat eindeutig identifizieren zu können, umso erfreulicher und eine Genugtuung für jeden Betroffenen und Geschädigten. Viele Straftaten konnten so schon in der Vergangenheit allein durch gestochen scharfe Aufnahmen einer Überwachungskamera vom Tathergang und dem Täter selbst zur Aufklärung und Überführung des Täters führen.

Tür- und Fenstersicherungen
Unzählige Schutzmaßnahmen und Verriegelungen für Türen und Fenster werden für Hausbesitzer angeboten. Die Umrüstungen von Fenstern und Türen mit Schutzvorrichtungen sollten zunächst nur von einem Fachmann vorgenommen und dementsprechend auch zertifiziert geprüft (TÜV) und abgenommen werden. Von Automatikverriegelungen, über elektronische Türspione, automatischen Rollläden, bis hin zum Einbau von einbruchshemmenden Keller- und Brandschutztüren. Die Vielfalt der Möglichkeiten zum Einbruchsschutz ist riesig. Deshalb ist es umso wichtiger, dass man beim Einbau oder auch beim Aufrüsten auf Qualität achtet und dass die angebrachten Maßnahmen auch von zertifizierter Stelle geprüft wurden. Förderfähige Maßnahmen zum Einbruchschutz werden teilweise staatlich bezuschusst, dementsprechend wichtig ist es, einzelne Bestimmungen und Vorlagen diesbezüglich zu kennen. So wäre beispielsweise ein Mehrfachverriegelungssystem mit Sperrbügelfunktion an der Eingangstüre nach DIN 18521, Klasse 3 oder besser förderfähig.

Keller sichern
Viele Straftaten erfolgen durch die Fahrlässigkeit der Hausbesitzer. Wer Fenster und Türen offen lässt oder nicht sichert, lädt Diebe nahezu ein und muss sich nicht wundern, wenn beim Heimkehren das Haus leer geräumt ist. Allein ein Schutzgitter am Boden, das über dem Kellerfenster liegt, kann schon einen Einbruch verhindern. Fenster, die auf Kippe stehen, oder Terrassentüren, die nur unzulänglich bis gar nicht gesichert sind, sind die besten Einladungen für ungebetene Gäste. Lieber etwas mehr Sicherheitsvorkehrungen treffen, als einmal zu wenig.
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